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Conny Wieske

Blog

Wirst du von ChatGPT & Co. empfohlen? So wird deine Website für KI-Suchen sichtbar

„Kannst du mir eine gute Webdesignerin in meiner Nähe empfehlen?“ Solche Fragen stellen immer mehr Menschen nicht mehr Google, sondern ChatGPT. Was das für deine Website bedeutet.

Conny Wieske 3 Min. Lesezeit

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Immer mehr Menschen fragen die KI

Früher hat man gegoogelt. Heute tippen viele ihre Frage einfach in ChatGPT, Gemini oder Copilot und bekommen eine fertige Antwort, oft mit konkreten Empfehlungen.

50 %

der Internetnutzer in Deutschland fragen schon KI-Chats statt einer Suchmaschine (Bitkom, Nov. 2025)

2 von 3

sind es bei den 16- bis 29-Jährigen

900 Mio.

Menschen nutzen ChatGPT jede Woche (OpenAI, Feb. 2026)

Die klassische Suche verschwindet nicht. Aber ein immer größerer Teil deiner möglichen Kundschaft fragt zuerst die KI.

Was die KI über dich wissen muss

Eine KI empfiehlt dich nur, wenn sie genug über dich findet und versteht: Wer bist du, was bietest du an, für wen und wo? Steht das nirgends klar und deutlich, wird es schwierig.

Was auf deiner Website nicht klar drinsteht, kann auch keine KI weitererzählen.

Google selbst sagt dazu übrigens: Für die KI-Übersichten in der Google-Suche braucht es keine Spezialtricks. Es gelten die gleichen Grundlagen wie für eine gute Website. Das ist eine gute Nachricht, denn genau diese Grundlagen kann man gezielt verbessern.

Du willst wissen, was ChatGPT über dich sagt? Zum KI-Check

5 Dinge, die wirklich helfen

  1. Klar sagen, was du machst. Nicht „Ich begleite Menschen auf ihrem Weg“, sondern „Business-Coaching für Selbstständige, online und in Bonn“. Konkrete Worte versteht jede KI.
  2. Fragen beantworten. Ein Abschnitt mit häufigen Fragen ist Gold wert. Genau so fragen Menschen auch die KI.
  3. Wichtiges als Text. Angebote, Ablauf und Kontakt gehören in echten Text, nicht nur in Bilder oder PDFs.
  4. Einheitliche Angaben. Name, Adresse und Angebot sollten auf der Website, im Google-Unternehmensprofil und in Verzeichnissen gleich lauten.
  5. Saubere Technik. Eine schnelle Seite, die Suchmaschinen gut lesen können, und strukturierte Daten, die zum sichtbaren Inhalt passen.

Was nicht hilft

Rund um KI-Sichtbarkeit gibt es gerade viele Versprechen. Vorsicht bei allem, was klingt wie ein Geheimtrick.

  • Keine Garantien. Eine bestimmte Platzierung oder Erwähnung kann niemand garantieren. Egal, wie laut er das behauptet.
  • Keine Spezial-Dateien nötig. Laut Google braucht es für die KI-Funktionen der Suche keine neuen, KI-spezifischen Dateien.
  • Kein Text für Maschinen. Schreib für Menschen. Was für Menschen klar ist, versteht auch die KI.

Das klingt nach Arbeit, für die dir die Zeit fehlt? KI-Check unverbindlich anfragen

Mein Fazit

KI-Suchen sind keine ferne Zukunft mehr, sie sind Alltag. Die gute Nachricht: Wer eine klare, gut gemachte Website hat, ist auch für ChatGPT & Co. gut aufgestellt.

Und wenn du wissen willst, wie es bei dir aussieht, schaue ich es mir gern für dich an.

Quellen

Findet dich die KI schon?

Ich teste für dich, ob ChatGPT, Gemini und Co. dein Angebot kennen, und zeige dir, wo du nachbessern kannst.

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